Viele Unternehmen im Aufzugsservice suchen qualifizierte Monteure und finden nicht genug. Gleichzeitig bleiben Wartungs- und Modernisierungsaufgaben bestehen. Wer mit knapper Besetzung planbar arbeiten will, muss Abläufe und Werkzeuge prüfen. Technik kann dabei helfen, ersetzt aber nie die Fachkenntnis.
Was Teams im Alltag ausbremst
Der Seilwechsel zählt zu den körperlich und organisatorisch aufwendigen Einsätzen. Er bindet oft mehrere Personen über längere Zeit, verlangt Kraft und lässt wenig Spielraum für Fehler. Fehlt Personal, geraten Termine unter Druck, und die Belastung für die vorhandenen Kollegen steigt.
Wo Technik entlasten kann
- Körperliche Arbeit: Ein motorisiertes Antriebsgerät übernimmt das Ziehen der Seile
- Vorbereitung: Ein Montagegerüst entfällt, das spart Auf- und Abbauzeit
- Einarbeitung: Klar strukturierte Geräte und Abläufe erleichtern neuen Kollegen den Einstieg
- Ausstattung: Netzunabhängige Werkzeuge verringern Aufbauaufwand im Schacht
Beispiel ROPEMATIC
Die Produktfamilie ROPEMATIC wurde für den professionellen Seilwechsel entwickelt. Das Antriebsgerät RM drive zieht Seile bis 100 kg kontrolliert und maschinell und lässt sich auf Rollen bewegen. Laut Herstellerangabe ist der Seilwechsel in rund einem Drittel der Zeit möglich. Zusammen mit RM spot und RM connect entsteht ein durchdachtes System. Hinter weontech steht ein Team aus der Aufzugsbranche mit über 20 Jahren Erfahrung in Montage, Modernisierung und Wartung, mehr dazu unter Unternehmen.
Gute Arbeitsbedingungen als Faktor
Technik ist auch ein Argument bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung. Wer körperlich entlastet wird, bleibt länger gesund im Beruf. Betriebe, die in geeignete Ausrüstung investieren, zeigen zudem, dass sie die Arbeit im Schacht ernst nehmen.
Möchten Sie prüfen, wie sich Einsätze mit weniger Aufwand planen lassen? Fordern Sie über die Kontaktseite ein Angebot an oder vereinbaren Sie eine Live-Demo.



